Grundriss der Anordnung des Leonberger Festinjagens
Erläuterungen:
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A Die Kammer, in der in mühevoller und langwieriger Arbeit der Jägerei
etwa 800 Stück Edel- und Schwarzwild aus den umliegenden Forsten zusammengetrieben
waren.
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BB Hölzerne, perspektivisch bemalte Wände, Festungen mit Türmen
darstellend (Höhe 13 m, Länge 18,5 m).
Zwischen BB bemalte Holzbogen; in der Mitte ein großes, mit einem
Jagd-Triumpfbogen gekröntes Tor, rechts und links davon je vier kleinere
Tore.
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CC Zuschauerräume; bei D die Tribüne für die Musiker.
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E Der künstlich angelegte See, dessen Wasserspiegel vier Meter unter
dem Gelände bei a liegt. Die Linie a ist mit Büschen bepflanzt
und die Böschung von ihr zum See senkrecht, so dass das nach abwärts
gedrängte Wild (Hirsche und Sauen) unvermutet ins Wasser stürzen
musste.
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F Der Jagdschirm; er fasste insgesamt 50 Personen, während für
30 darin gedeckt war.
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JJ Treppen zu dem höher gelegenen Gelände.
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HH Bögen und Festons aus Moos und Laub, aus denen hohe fensterartige
Öffnungen ausgeschnitten waren.
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bb Böschungen des Sees.
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cc gleich hohes Gelände wie a.
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gg Eine niedrige Umzäunung
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ii Tische, an denen die Suite speiste.
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mm Die Tücher, die den Lauf schlossen.
(Deutsches Jagdmuseum München, Eröffnungskatalog
1966, S. 241)
© H. Kerber 1995 | 2007 | 2009
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