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Schillers Wohnhaus an der Esplanade,
das Schiller 1802 für 4.200,00 Reichstaler kaufte.
[Heute Schiller - Gedenkstätte, Schillerstr. 12]
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http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller

Friedrich Schiller

Weimar, Meiningen, Rudolstadt, Volkstädt

"Geschichte des Abfalls der Niederlande...", 
"Die Götter Griechenlands", 
"Die Künstler"
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10.11.1759 - 5.05.1805 [Schiller - Jahr 2005]

Am 20. Juli 1787 brach Schiller nach Weimar [ auf und traf am Abend des 21. Juli dort ein. Er hatte nicht die Absicht zu bleiben, doch es kam nie zur Rückkehr zu seinen Freunden in Dresden.
Weimar zählte damals ungefähr 6000 Einwohner. Trotz seiner kulturellen Ansehens hatte es den Charakter einer ländlichen Kleinstadt noch nicht verloren. Auf den Straßen begegnete man suhlenden Schweinen und auf der Friedhofswiese grasenden Kühen. Die zahlreichen Dunghaufen vor den Häusern zogen sommers die Mücken an und veranlassten die besseren Kreise zur Flucht in die umliegenden Bäder. In einem Reisebericht aus der Zeit heißt es: [
Charlotte von Kalb [ geb. Freiin Marschalk von Ostheim [ ] war in Weimar die einzige direkte Bekannte. Mit ihr traf er sich gleich am ersten Abend. Mit ihr besuchte er auch in der Folgezeit die so genannte "gute Gesellschaft" Weimars. Charlotte, deren Ehemann im weit entfernten Landau stationiert war, und Schiller machten keinen Hehl aus ihrer Beziehung. „Mein Verhältnis mit Charlotte fängt an, hier ziemlich laut zu werden und wird mit sehr viel Achtung für uns beide behandelt.“ Tatsächlich sind Liebschaften Verheirateter damals nichts Ungewöhnliches, vor allem, wenn der gehörnte Ehemann die Liaison seiner Frau stillschweigend duldete. Schon bald klagte Schiller jedoch über „Launen“ und „Stimmungen“ Charlottes und attestierte ihrem Wesen einen „eigensinnigen Hang“. Der Bruch vor dem Bruch. [Schillers Frauen: 
Mit ihr entwickelte sich also ein problematisches Verhältnis. Zeitweise wurde, obwohl sie verheiratet war (ihr Mann erschoss sich 1806, ihr ältester Sohn, bei dem Schiller in Mannheim Geburtshelfer war, etwas später), eine eheliche Verbindung erwogen. Als sich Schiller später den Lengefeld - Schwestern und dann Charlotte insbesondere zuwendete, erlitt sie eine Eifersuchtskrise. 
Der Herzog Karl August [  war abwesend, Goethe [ war noch nicht aus Italien zurück.
Seinen ersten förmlichen Antrittsbesuch machte er bei Christoph Martin Wieland. [, der als Prinzenerzieher von Anna Amalia an den Hof geholt worden war und den Schiller schon von der Karlsschule aus mit äußerstem Stolz bewundert hatte: ein Kanzleibeamter aus Biberach, der es in den Olymp des deutschen Geisteslebens geschafft hatte. Dieser lebte inmitten seiner großen Familie auf dem Gut in Ossmannstedt in der Nähe von Weimar. 
Der Empfang bei Herder   [, den Goethe aus seinem Amt als Hofprediger in Bückeburg 1776 als Generalsuperintendenten nach Weimar geholt hatte, verlief zunächst weniger erfreulich. Die ersten drei Teile von Herders "Ideen zur Philosophieder Geschichte der Menschheit", worin er sich mit Kants "Kritik der reinen Vernunft" auseinandersetzte,  waren, als Schiller 1787 mit ihm zusammentraf, gerade erschienen. Von diesem Besuch hält Schiller fest: "Herder hasst Kanten." (24. Juli 1787); Schiller bewunderte ihn.
Literarisch befasst sich Schiller intensiv mit der "Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung". Am 24. Oktober 1787 las er bei Charlotte von Kalb aus dem Manuskript vor. Wieland lobte mit Begeisterung daran den "schönen edlen Stil des Vortrags", den "Eselsfleiß" bei der Quellenauswertung, die "klare Auseinandersetzung der wirkenden Geschichtsmächte" und die "philosophische Darstellung". Das auf sechs Bände geplante Geschichtswerk brach Schiller aber nach dem ersten Band, der 1788 erschien, ab. Der Band endete, wo Albans Grausamkeiten beginnen, Egmont verhaftet wird, Wilhelm von Oranien flieht und die Inquisition wütet.
Im Dezember 1787 reiste Schiller nach Meiningen, um seine Schwester Christophine und den alten Freund und jetzigen Schwager Reinwald zu besuchen. Seine alte Gönnerein Henriette von Wolzogen  [  hatte ihn mehrfach mit Einladungen nach Bauerbach  [Lage   bestürmt. Seit er vor fünf Jahren mit dem "Don Karlos" im Kopf hier war, hatte sich manches mit und an ihm verändert. Nicht mehr geängstigt und gedemütigt vom Theaterbetrieb, nicht mehr auf der Flucht vor dem Landesherren in Stuttgart, aber auch nicht mehr verliebt in Charlotte, Henriettes Tochter. Er traf in Bauerbach seinen Studiengefährten aus Stuttgart, Wilhelm von Wolzogen, den Sohn der Henriette. Dieser nahm ihn mit zu einem Ausflug nach Rudolstadt [Lage    zu entfernten Verwandten der Wolzogens [die Töchter sind seine Basen], die Familie Lengefeld [ Lengefeld-Beulwitzsches Haus . Die Mutter war verwitwete Hofdame beim Rudolstädter Fürsten, die älteste Tochter Karoline (geb. 1763 und schon "in meinem sechzehnten Jahr ein Heiratsantrag dargeboten". [)  mit einem Herrn von Beulwitz unglücklich verheiratet [sie wird sich später von Beulwitz scheiden lassen und Wilhelm von Wolzogen heiraten und  mit diesem in  Weimar einen geistvollen Salon führen], die zwanzigjährige Charlotte [ein Patenkind der Frau von Stein ] ist noch ledig. Die Familie gehört zum alten Reichsadel, der verstorbene Hans Christoph von Lengefeld war Oberforstmeister gewesen [Schillers ältester Sohn Freiherr Karl Friedrich Ludwig ,1793-1857, wird dieses Amt ab 1845 als württembergischer Oberförster ebenfalls begleiten ] und hatte sein Amt so vorbildlich geführt, dass Friedrich der Große ihn zum obersten Aufseher seiner Forsten hatte machen wollen [ . Aber der Herr von Lengefeld hatte abgelehnt. 1775 war er gestorben. 
(Karolines Schiller-Biographie über diese Zeit [ )
Erstes Zusammentreffen: [
Die aufgeklärte, geistige Atmosphäre des Hauses war über die Grenzen des Fürstentums hinaus bekannt. Zu den häufigen Gästen zählten deshalb Charlotte von Stein, [  Caroline von Dacheröden, Wilhelm von Humboldt [  und andere Dichter, Denker und Kunstförderer dieser Zeit .
Die Familie hatte auch regen Kontakt nach Weimar. Im Hause der Frau von Stein war sie häufig zu Besuch, so dass auch Goethe die Töchter von diesen Besuchen her kannte. Charlotte wird später regen Anteil daran haben, dass sich Goethe und Schiller näher kommen, sie wird auch die erste, jedoch kühle Begegnung zwischen  Schiller und Goethe arrangieren, die am 7. September 1788 im Lengefeld-Beulwitzschen Haus in Rudolstadt stattfindet.
Bei der nun beginnenden Romanze war nicht ganz klar, ob Schiller es auf die vor Geist sprühende Karonine [Sie schrieb den Romen "Agnes von Lillien", den Schiller anonym in seiner Zeitschrift "Die Horen" veröffentlichte und den manche Zeitgenossen so sehr schätzten, darunter sogar August Wilhelm Schlegel, dass sie ihn für ein Werk Goethes hielten] oder auf die zurückhaltendere Charlotte abgesehen hatte. Manchmal waren seine herzlichen Briefe mit den versteckten Liebeserklärungen an beide gerichtet und die Schwestern konnnten sich aussuchen, welche wohl "gemeint" (="geliebt") war. Karoline hätte sich Schiller zuliebe auch aus der Ehe mit Beulwitz, den sie nicht liebte, gelöst. Ende 1789, als die Beziehung mittlerweile fast zwei Jahre dauerte, wollte Charlotte es wissen, wen er denn nun eigentlich bevorzuge. Sie (Charlotte) würde, wenn es denn sein müsste, auch zurückstehen.
In diesem Winter 1787 wurde zunächst ein Treffen für den kommenden Sommer vereinbart.
Ein Brief von Schiller an Henriette von Wollzogen (seine Gönnerin aus frühen Tagen [ ) fasst diesen Aufenthalt zusammen: [
Aber schon vor dem Sommer 1788 traf er, nach seiner Rückkehr nach Weimar (12. November), wieder mit ihnen zusammen. Da die Familie Lengefeld für Charlotte eine Anstellung als Hofdame in Weimar erhoffte, begab sie sich für einige Monate nach Weimar:
Karoline von Lengefeld in ihrere Schiller-Biographie: [
Ein Brief Schillers nach diesem Aufenthalt an Charlotte von Lengefeld:
Weimar, den 11 April 1788 [
Künstlerisch steckte Schiller in einer Krise. Am 7. Januar 1788 schrieb er an Körner: "Du weißt nicht, wie verwüstet mein Gemüt, wie verfinstert mein Kopf ist - und alles dieses nicht durch äußeres Schicksal, denn ich befinde mich hier von der Seite wirklich gut, sondern durch inneres abarbeiten meiner Empfindungen."
[Rüdiger Safranski. Friedich Schiller oder Die Erfindung des deutschen Idealismus, München - Wien (Carl Hanser), 2004, S. 280]
In diesem Frühjahr 1788 fühlte er sich erschöpft und ausgeschrieben. Der Stellenwert seines Schreibens, die Bedeutung des Ästhetischen, der Kunst für das Leben kam ihm fragwürdig vor, wie eine Bank, auf der man sich ausruhen kann. Eine schöne Nebensache, aber doch eben eine Nebensache nur. Diese Krise bewältigt er, indem er sich, von Winckelmann [  angeregt, dem griechischen Altertum, der "edlen Einfalt und stillen Größe" [ zuwendet. Er schreibt das Gedicht "Die Götter Griechenlands". Es beginnt mit den Versen:
Da ihr noch die schöne Welt regiertet,
An der Freude leichtem Gängelband
Glücklichere Menschenalter Führtet,
Schöne Wesen aus dem Fabelland! [
Dieses Gedicht wird zu einem Therapeutikum gegen den aufkeimenden Zweifel an der Kunst. Die griechische Antike ist für Schiller von einem Ästhetischen Verhältnis der Welt gegenüber geprägt. Die Kunst, das Ästhetishe stand an oberster Stelle aller Zwecke. Dafür sind die Götter eine Metapher. Sie sind Ausdruck eines dionysischen Lebensgefühls. Anders in der Moderne: hier dominieren Rationalismus, Nützlichkeitsdenken und Materialismus.
Ein halbes Jahr später, im Herbst 1788, entstand das Gedicht "Die Künstler".  Darin beurteilte er seine Gegenwart positiver. Darin sah er, ein halbes Jahr vor der Französischen Revolution, den Fortschritt der Gegenwart in Aufklärung und Freiheitsgewinn. 
Im Mai 1788 machte Schiller sein Vorhaben vom Winter 1787 wahr. Er reiste in die Nähe von Rudolstadt, nach Volkstädt. Es schickte sich nicht, im Lengenfeldschen Hause Wohnung zu nehmen. Deshalb hatte Charlotte im Nachbardorf ein Quartier im Hause des Kantors Unbehaun besorgt. Von hier führte ein kurzer Fußweg (eine halbe Stunde) saaleabwärts nach Rudolstadt, gleich in die Nähe der Wohnungen derer von Lengefeld und Beulwitz. Man traf sich täglich zum Gedankenaustausch, und Schiller arbeitete an den "Briefen über Don Karlos" und der letzten Folge des "Geistersehers". 
Während dieses Aufenthaltes machte man (vor allem die ältere Schwester Karoline) sich ernstere Gedanken über eine mögliche Heirat zwischen Schiller und Charlotte:
"Auch ich war besonnen, wenn es dem Glück meiner Freunde galt; und für meine Schwester konnte ich nur eine Heirat wünschen, die sie in eine heitre, sorgenfreie Lage versetzte. Wir waren nicht so reich, dass Schiller von ihrem Vermögen hätte unabhängig leben können; und Unabhängigkeit wünschte ich für sein Talent über alles. Das bloße Schriftstellerleben ohne Sicherheit in einer bürgerlichen Existenz war mir ängstlich. Der Theaterwelt war ich abgeneigt; sie schien mir von der Sphäre des häuslichen Lebens abzuführen und der stillen, höheren Produktion der Poesie nicht günstig. Mit Freuden nahm ich wahr, dass der Wunsch einer festen Lage auch in Schiller oft aufdämmerte." 
(Karoline von [Lengefeld] Wolzogen [ )
Im August dieses Jahres starb die langjährige Gönnerin Henriette von Wollzogen. Schiller kondolierte nach Meiningen an seinen Studienfreund: [
Zwischenzeitlich war am 18. Juni 1788 Goethe aus Italien zurückgekehrt. Am 6. September war er auf dem Gut der Frau von Stein im benachbarten Kochberg zu Besuch. Charlotte erwirkte bei ihrer Patentante, dass die Gesellschaft für einen Tag nach Rudolstadt herüberkomme. Das Zusammentreffen von Goethe mit Schiller fand statt, aber mit verhaltener Kälte von beiden Seiten. 
Karoline schreibt darüber: 
"Höchst gespannt waren wir bei dieser Zusammenkunft und wünschten nichts mehr als eine Annäherung, die nicht erfolgte. Von Goethe hatten wir, bei seinem entschiedenen Ruhme und seiner äußern Stellung, Entgegenkommen erwartet, und von unserm Freunde auch mehr Wärme in seinen Äußerungen. Zu unserm Trost schien Goethe von schmerzlicher Sehnsucht nach Italien befangen; und da wir selbst bei der Rückkehr aus der Schweiz empfunden, wie man sich nach dem Genusse einer größern Natur nicht sogleich wieder mit ihrer gewöhnlichen, wenn auch anmutigen Erscheinung verträgt, so leihen wir ihm gern diese Empfindungsart, als Grund seiner Kälte. 
Es freute uns sehr, dass Goethe das Heft des Merkurs, welches die Götter Griechenlands enthielt und das von ungefähr auf unserm Tisch lag, nachdem er einige Minuten hineingesehen, einsteckte und bat, es mitnehmen zu dürfen. " 
"Schillers Äußerungen gegen uns, nach dieser Zusammenkunft, stimmten ganz mit dem überein, was er seinem Freunde Körner über dieselbe schrieb: 
'Im ganzen genommen, ist meine in der Tat große Idee von Goethe nach dieser persönlichen Bekanntschaft nicht vermindert worden; aber ich zweifle, ob wir einander je sehr nahe rücken werden. Vieles, was mir jetzt noch interessant ist, was ich noch zu wünschen und zu hoffen habe, hat seine Epoche bei ihm durchlebt. Sein ganzes Wesen ist schon von Anfang her anders angelegt, als das meinige, seine Welt ist nicht die meinige, unsre Vorstellungsarten scheinen wesentlich verschieden. Indessen schließt sich aus einer solchen Zusammenkunft nicht sicher und gründlich. Die Zeit wird das weitere lehren.' "
(Karoline von [Lengefeld] Wolzogen [ )
 
 
FRIEDRICH VON SCHILLER
2. Februar 1789 an Körner:
Öfters um Goethe zu sein, würde mich unglücklich machen: er hat auch gegen seine nächsten Freunde kein Moment der Egießung, er ist an nichts zu fassen; ich glaube in der Tat, er ist ein Egoist in ungewöhnlichem Grade. Er macht seine Existenz wohltätig kund, aber nur wie ein Gott,ohne sich selbst zu geben - dies scheint mir eine konsequente und planmäßige Handlungsart, die ganz auf den höchsten Genuss der Eigenliebe kalkuliert ist. [...] Ein solches Wesen solten die Menschen nicht um sich herum aufkommen lassen. Mir ist er dadurch verhassst, ob ich gleich seinen Geist von ganzem herzen liebe und groß von ihm denke. Ich betrachte ihn wie eine stolze Prüde, der man ein Kind machen musss, um sie vor der Welt zu demütigen.
[......]

JEAN PAUL
18. Juni 1796
[...] kam ich mit Scheu zu Goethe. Die Ostheim [Charlotte von Kalb] und jeder malte ihn ganz kalt für alle Menschen und Sachen auf der Erde - bloß Kunstsachen wärmen noch seine Herznerven an (daher ich Knebel bat, mich vorher durch einen Mineralbrunnen zu petrifizieren und zu inkrustieren, damit ich mich ihm etwan im vorteilhaften Licht einer Statue zeigen könnte. [...] eine Kühle und Angst presset die Brust -
[...] Endlich tritt der Gott her, kalt einsilbig,
[...]
Kleßmann Eckart, Goethe aus der Nähe
Frankfurt / Leipzig 1997, S. 71f.

Kurz nach seiner Rückkehr nach Weimar konnte er die "Geschichte des Abfalls der Niederlande" fertigstellen und in Druck geben. Der Erfolg war unerwartet groß. Er änderte Schillers Leben grundlegend. Der ihm wohlgesonnene Geheimrat Voigt, zur Zeit der einflussreichste Hofrat in Weimar [Goethe war ja gerade erst wieder aus Italien zurückgekehrt], machte ihm im Dezember 1788 den Vorschlag einer Berufung als Professor für Geschichte nach Jena. Schiller war erfreut über diesen ehrenvollen Antrag, merkte aber zu spät, dass die Stelle mit keinem Gehalt verbunden war. 
Körner darüber: [
Brief Schillers an Karoline von B.: [
Nach einigem Zögern nahm er den Ruf in der Hoffnung an, dass sich daraus andere Vorteile entwickeln könnten: eine besser dotierte Professur, eine Ehrenstelle bei Hofe, die ihm finanzielle Unabhängigkeit geben könnte.
Ostern 1789 übernahm Schiller die Stelle an der Univeristät in Jena. [
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