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Fachbereich Deutsch
Das Gedicht und seine Interpretation
AUFBAU DER EIGENEN DARSTELLUNG
Die Ergebnisse zum Inhalt, zur Form und zur Sprache müssen (nun)
zusammengefasst, geordnet und auf die mögliche Aussage hin ausgerichtet
werden. Ein bloßes Aneinanderreihen von Einzelergebnissen genügt
nicht. Zu überlegen ist daher, wie die Ergebnisse sinnvoll (d.h. klar
und übersichtlich), zwingend, stringent (d.h. einsichtig, logisch
folgerichtig) und geschlossen zu einem Ganzen geordnet werden können.
Die folgenden Vorschläge werden als Anregungen zur Auswahl angeboten:
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EINLEITUNG
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HAUPTTEIL
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SCHLUSS
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Einordnung des Verfassers und seines
Textes in die literarische Welt (Biographie, Zeitumstände, Zugehörig-
keit zur Epoche)
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Hinweise zur Aufgabenstellung und erster
Gesamteindruck
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Angaben zur Vorgehensweise
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Anknüpfung an bereits Bekanntes
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Bezug zum Unterricht
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textchronologisch:
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linear, am Ablauf des Textes orientiert:
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Dies ist lediglich bei kurzen Texten
sinnvoll, die leicht überblickt werden können. Nötig ist
es in jedem Fall, immerZwischenergebnisse festzuhalten und ausdrücklich
Zusammenhänge herzustellen;
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möglicherweise Stellungnahme
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Hinweise auf Texte desselben oder eines
anderen Autors, die vom Thema oder von der Sprache her vergleichbar sind
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Leseerfahrungen mit ähnlichen Texten
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aspektorientiert:
(Inhalt, Form, Sprache)
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Die Feststellung dürfen nicht unverbunden
nebeneinander stehen, vor allem muss immer nach der Funktion für die
Gesamtaussage gefragt werden;
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aufgabenorientiert:
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Gliederung vorgegeben
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Die Nummerierung der einzelnen Aufgaben
sollte vermieden werden. Auch hier ist auf ein überlegtes Vorgehen
zu achten.
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