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Über den Brennesseln
beginnt,
keiner hört sie und
jeder,
die Trauer
der Welt, es rührt der Wind
die Elastik einer Matratzenfeder. |
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Wo sich verwischt die goldene
Tafelschrift,
im Schnörkel
von Blume und Trauben,
wird mir sichtbar, - o wie
es mich trifft:
Liebe,
Hoffnung und Glauben. |
Ach, wer fügte zu bitterem
Scherz
so die Scherben
zusammen?
Durch die Emaille wie durch
ein Herz
wachsen die Brennesselflammen. |
Im verrosteten Helm
blieb ein Wasserrest,
schweifenden Vögeln
zum Bade.
Verlorene
Seele, wen du auch verlässt,
wer fügt dich zusammen
in Gnade?
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