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Lyrik

Johann Wolfgang von Goethe

Wanderers Nachtlied [1 | 2] [Downloadbereich]
 
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[W.s Nachtlied 1] [...]
Johann Wolfgang von Goethe
Wanderers Nachtlied
 
Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den der doppelt elend ist,
Doppelt mit Erquickung füllest;
Ach, ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede,
Komm, ach komm in meine Brust!

Wanderers Nachtlied
(Eich Gleiches)

Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde,
Warte nur, balde
Ruhest du auch.
[Andere Version]
[Interpretationsansätze]


 
 
 
 
 
 
 
 

 

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Hintergrundgrafik: Das Gedicht „Eich Gleiches" an der Wand des Jagdhäuschens auf dem „Kickelhahn".
© H. Kerber 1994 | 1996 | 2008


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