Annas Leidensweg für das Kind
|
|
|
| - Besteht die erste Mutprobe
nicht: läßt Kind zurück
und flüchtet ins obere Stockwerk (Anfall von Schwäche) - Innerer Zwiespalt- ==>> Sorge um das Kind - Angst um die eigene Existenz - Weiblicher Urinstinkt gegenüber der hilflosen Kreatur: |
==> Rettung des Kindes
|
Stationen des Leidensweges
1. Zuflucht bei Schwägerin und Notlüge 2. Erschwerte Sorge wg. Arbeit als Magd 3. Aufkommendes Gerede 4. Legitimation des Kindes durch Scheinheirat 5. Widerliche Atmosphäre 6. Genesung des unerwünschten Ehegatten 7. Sich steigernde Antipathie gegen Otterer (9/10/11: Nur unmittelbare, kreatürliche Bedürfnisse: Essen, Trinken, Sexualität; abgearbeiteter Fünfziger, Anonymität, Unpersönlichkeit) 8. Falsches Mitleid der Schwägerin 9. Krankheit des Kindes / eigene Krankheit 10. Gleichgültigkeit Otterers dem Kind gegenüber 11. Übersiedlung zu Otterer ("ließ es wortlos geschehen") 12. Gescheiterte Flucht, erzwungene Rückkehr nach Mehring |
Resignation "Von nun an machte
sie keinen Fluchtversuch mehr und
|
| Leid und Liebe, dargestellt in dem Bild der zur Kiste kriechenden Magd |
| In der wachsenden äußeren und inneren Not erstarkt auch ihre Liebe zum Kind |