Die Prozessführung des Richters Dollinger
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| · Grob anfahrend,
aber mitfühlend
· Vergewisserung,daß es Anna nicht um materielle Vorteile geht („schrie sie an", „bellt sie an"/ 13) Überspielte Sympathie || |
· Schlauheit
Parteiliche Prozessführung |
· „Die Ziege da mit
ihren fünf
Seidenröcken" (13) · „Schlampe" (18) Ausdrückliche Antipathie || |
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| · Sorge um eigenes
lediges Kind (Lüge)
· Zugeständnis der Angst . |
· Zwei Verwandte:
Frau Zingli habe das Kind Anna „anvertraut" . |
· Kaiserl. Saoldaten
hätten ihr das
Kind entrissen · Vermutung: Anna wolle Geld erpressen (15) · Falschaussagen gegenüber Verwandten ? · Ablehnung, Angst gehabt zu haben (Lügen und Vermutungen) |
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||| \/ Kreidekreisprobe: Wer die stärkere Liebe hat, wird auch mit der größeren Kraft ziehen Urteil: Nicht die leibliche Mutter,
die Mütterliche erhält das Kind (Kernstück in direkter Rede)
- Die Mutter hat ihre Eigentumsansprüche
verwirkt,weil sie sich unsozial verhalten hat
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