|
2.Sozialer Gegensatz als Hintergrund von Kriegen
(Interesse der Herrschenden
als Ursache von Kriegen)
- Kriege sind das Ergebnis
der Klassenunterschiede, sie sind Fortführung des Geschäfts mit
anderen Mitteln
- "Es ist unnatürlich,
so früh am Morgen, statt im Bett zu liegen, hier mitten im Feld auf
dem Boden zu sitzen, mit mindestens zehn Pfund Eisen auf dem Leib und einem
Schlachtmesser in der Hand."
- Sokrates nimmt am Krieg
nicht aus Überzeugung teil, sondern nur, „da man sonst dort großen
Unge-legenheiten ausgesetzt war." ==>>unter Druck und Zwang
- Die Profitgier der Oberen
wird auf den Schultern der unteren ausgetragen: Warum "wurde die Stadt
angegriffen?(77) Weil die Reeder, Weinbergbesitzer und Sklavenhändler
in Kleinasien den persischen Reedern, Weinbergbesitzern und Sklavenhändlern
ins Gehege gekommen waren".
- An der vordersten Front
muß das Fußvolk kämpfen, das sind nicht die "Reeder, Weinbergbesitzer
und Sklavenhändler"(77), sondern es sind Leute aus den unteren Schichten
des Volkes (76)."Ich steckte unter lauter vernünftigen Leuten aus
den Vorstädten, die kein Interesse an Schlachten haben."(84)
- Die Vernunft ist bei dem
einfachen Volk - Die Reiterei, die Vornehmen, die sich ein Pferd leisten
können und dürfen, hält sich im schützenden Hinterhalt.(76)
- Das Fußvolk "trottet"
und "stolpert" in Resignation und Gleichgültigkeit in den Kampf.(75)
- heker - |