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1530:Augsburger
Reichstag / Bekenntnis
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Augsburger
Bekenntnis, das Philipp Melanchthon
zusammen mit Luther für den Reichstag zu Augsburg verfasste und am
25. Juni 1530 vor Reichstag und Kaiser verlas (Luther war aus Sicherheitsgründen
[ die Reichsacht war noch in Gültigkeit] auf der Feste Coburg
untergebracht).
Es ist gleichzeitig die
wichtigste
Bekenntnisschrift der reformatorischen Kirche.
In seiner heutigen Form
besteht das Augsburger Bekenntnis aus 28 Artikeln, von denen die
ersten 21 die Lehre Martin Luthers darlegen, insbesondere seine Lehre von
der Rechtfertigung.
1555:Augsburger
Religionsfriede
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Das Reichsgesetz,
das am 25. September 1555 vom Reichstag zu Augsburg zur Beilegung
der seit der Reformation entstandenen konfessionellen Konflikte verabschiedet
wurde. Die Verhandlungen mit dem Reichstag übernahm für Kaiser
Karl V., der sich aus der deutschen Politik weitgehend zurückgezogen
hatte, sein Bruder Ferdinand I.
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