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 Die
Ökumenische Bewegung
Verlauf, Intentionen und Stellung der
katholischen Kirche zum Weltirchenrat
1910 Weltmissioskonferenz
(Edinburgh)
1921 Internationaler Missionsrat
1925 Erste Weltkonferenz
für Praktisches Christentum (Stockholm: "Die Lehre trennt, Dienst
aber verbindet."
1927 Erste Weltkonferenz
für Glauben und Kirchenverfassung (Stockholm)
1937 Zweite Weltkonferenz
für Glauben und Kirchenverfassung (Edinburgh)
1937 Zweite Weltkonferenz
für Praktisches Christentum
1948 Gründung des Ökumenischen
Rates der Kirchen (Weltrat der Kirchen [Amsterdam],
147 Kirchen aus 47 Ländern
/ heute [1997]: 335 Kirchen in 120 Ländern ) |
1954 Zweite Vollversammlung
des Weltkirchenrates
1961 Dritte Vollversammlung
des Weltkirchenrates und Anschluss des Internationalen
Missionsrates an dern Weltrat
der Kirchen sowie der orthodoxen Kirchen |
s. Grafik
Die vier Sektionen
des
Weltkirchenrates:
1. Einheit und
Erneuerung
2. Mission,
Zeugnis und
Erziehung
3. Gerechtigkeit,
Frieden und
Schöpfung
4. Teilen und
Dienen |
Einstellung der Katholischen
Kirche:
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Ablehnung der ökumenischen
Bestrebungen
-
Einigung sei lediglich durch
Rückkehr der „schismatischen Sekten“ zur „einzig wahren Kirche“ möglich
(s. Enzyklika ‘Moralium animos’ von 1928: P. Pius XI.
-
Entwicklung:
1954: Verbot der Teilnahme
an der zweiten Vollversamm-lung
1959: Einrichtung des „Sekretariates
zur Förderung der Ein-heit“
1961: Teilnahme von kathol.
Vertretern an der 3. Vollver-sammlung des Weltrates der Kirchen
1962: Einladung von protestantischen
und orthodoxen Ver-tretern als Gästte am II. Vat. Konzil
1964: Einberufung einer
gemeinsamen Arbeitsgruppe zwi-schen Vatikan und Weltkirchenrat, jedoch
nicht Mit-gliedschaft (Stand 1979)
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GEMEINSCHAFT
in dem gemeinsamen Bemühen
für Friedensarbeit, internationale Entwicklungshilfe, Katastophenhilfe
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TRENNUNG:
in den Punkten der Lehre:
Ordination von Frauen, Autorität des Papstes, Mariologie, Empfängnisverhütung
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